Lieben Dank zurück !
Lese ich jetzt auch alles so ![]()
Und Kirchenvorsteher ist auch naheliegend, so viele verschiedene Posten gibt es ja nicht, die ein Bauer innehaben konnte und im KB genannt wurden.
LG
Michael
Lieben Dank zurück !
Lese ich jetzt auch alles so ![]()
Und Kirchenvorsteher ist auch naheliegend, so viele verschiedene Posten gibt es ja nicht, die ein Bauer innehaben konnte und im KB genannt wurden.
LG
Michael
Hallo,
ich bräuchte wieder einmal Hilfe, einige Wörter kann ich nicht lesen. Bei einigen bin ich mir unsicher, da habe ich ein Fragezeichen dahinter gesetzt.
Mein transkribierter Text:
Register der Copulierten zu Biesdorf 235
von? 1.Advent 1778 ad 1.Advent 1779 Allhier
d. 26ten November ist der Junggeselle Gottfried
Tesmer angenommener? Kossäthe allhier, des Andreas
Tesmer hiesigen alten? Kossäthens ehelicher 3ter Sohn
mit Jungfer Maria Louisa Götzckin des seeligen?
Johann Christian Götzcke ????????????? hiesigen ehr-
baren Bauers Gerichtschöppen und ????????? ???????????????????
hinterlaßene eheliche 2te Tochter, mit Vorzeigung
seines Abschieds vom Regiment und eines Trauscheins
von dem Königl. Justitz Amt Coepenick copuliert.
Vielen Dank im voraus !
Jeder konnte ja schreiben, wie er wollte. Ich kenne das noch von meinen Großeltern und dieser Generation, die auch eine Mischung nutzten, überwiegend lateinische Buchstaben mit einigen deutschen Anteilen. Bspw. "u" mit Oberstrich, das deutsche "z" usw.
Hallo,
das sind doch aber lateinische Buchstaben und keine deutsche Schrift.
Wenn man sich vllt. gedanklich von der deutschen Schrift löst, klappt es dann ? Wobei, spontan kann ich es auch nicht lesen. Mein allererster Impuls war Andreas. Gibt es noch irgendwo ein großes A ?
VG
Etwas verwirrend für mich ist die Schreibweise von Wibensöhn, hier hätte ich kein Schluß-S geschrieben.
Ja, ich auch nicht. Aber auch die Altvorderen haben nicht immer alles richtig geschrieben
Nochmals besten Dank !
Besten Dank mit dieser vermaledeiten Handschrift ![]()
links:
mit vor 8 Tagen
hier zur Post gege-
ben Bericht
rechts:
binnen 14.Tage an
Hoch?derselben Haupt-
Kasse abzuführen.
Da hier aber der von
mir erstattete Bericht
bereits eingegangen ge-
wesen sein muß, als
die Verfügung vom 31.ten
v. Mt. an mich abgesen-
det worden ist, so glaube
ich um so ????????tlicher
hoffen zu dürfen, daß
die Regier. sich be-
wogen fühlen werde,
die festgesetzte Ord-
nungsstrafe, wie ich
gehor-
samst bitte, mit Rück-
sicht darauf, daß ich stets
bemüht bin, die mir er-
theilten Aufträge so viel
als möglich ?????
zu erledigen. ???????-
????? nieder-
zuschlagen.
der Königl. Landrath
einer Ordnungsstrafe
von ????????
In Folge dieses zwei-
ten ????????? ?????? vom 7ten
-v.Mt., welches erst am
22ten ????? . ????? bei mir
== ==== ====
eingegangen ist, habe ich
????? 31.ten Januar c.
den? ??????? Bericht er-
stattet mit solchen noch an
demselben Tage hier zur
Post geben lassen.
Obgleich ich hier noch nicht
gesäumt habe, das auch
????? Er?????torium in-
nerhalb der ????? gesetz-
ten 8tägigen Frist zu er-
ledigen, so hat dennoch die
Regier. Sich veranlaßt
gefunden, mittelst so eben
bei mir eingegangenen
Verfügung vom 31ten
Januar c. No. 2371.I.die
mir angedrohte Ordnungs-
strafe ?????? fest-
zusetzen und mich anzu-
weisen, den Strafbetrag
bis
Aus der Akte habe ich noch einen Brief, wieder mit der fürchterlichen Handschrift. Da bräuchte ich noch einige Hilfe. Ich lade die drei Seiten einzeln hoch.
Herzberg, den 7ten Febr.
1851
An
die Regierung
zu
Merseburg.
Betrifft das Gesuch des
Gerichtsschöppen Elster-
mann in Rehain um Er-
laubnis zum Betriebe der
Schankwirthschaft.
ad resc? vom 31. ten
? No. 2311.I.
unbeachtet geblieben
rechte Seite:
ad No. 192
Citissime!
? ??? der Ge-
schäfte ???? von mir
das Excitatorium vom
8ten November No.
24100.I., womit ich in der
??????????? bezeichneten An-
gelegenheit an die Signatur-
Verfügung vom 16ten
October ? No. 21238.I.
Erinnert wurde, die
Königl. Regie. ercitierte?
mich deshalb ??????????,
??? ??????????? ????-
selbe nach ??? ??????????
Verfügung vom 7ten Ja-
nuar c. No. 416.I. ???????
Erledigung innerhalb
8 Tagen ????? ??? An-
zeige von den Hinderungs-
Ursachen bei Vermeidung
Vielen Dank, darauf wäre ich nicht gekommen. Wieder was gelernt !
Besten Dank, das hat mir sehr geholfen !
Auch hier besten Dank !
Besten Dank !
Citissime kannte ich noch nicht, wieder etwas gelernt.
Vielen Dank Michael, das hat mir sehr geholfen. Ich werde mit seiner Handschrift nicht warm.
Könntest Du vielleicht noch einen Blick auf die 2.Seite werfen ? Ich habe noch einige Worte ergänzt und das Bild vergrößert.
2.Seite
vember ? den ?
Elstermann für die
??????????????????????????????
??????? bezahlt, noch
?????? gepachtet gehabt hat.
So uns der Gerichts-
schöppe Liesdike? Zum Be-
triebe der Schankwirth-
schaft ???? nicht noch qua-
lifizierter?, doch mindestens
eben so geeignet ist, als
der Elstermann,
ersterer aber, wenn
auch nur mündlich, ?
mir früher die ?????
??? zum Schankbetriebe
????????? hatte, als
letzterer, so habe ich mich
veranlaßt gefunden,
ausweislich des ???
????? --- ???????
beigefügten Akten-
?????????????? ?????, dem
Liesdike die bean-
tragte Schank-Con-
M. d. 7/1 51
Euer Hochwohlgeboren haben unsere
zweimalige Erinnerung vom 18ten
November v.J. Und 7ten d. Mts. un-
ge?chtet, unsere Sign. Verfügung
vom 16.ten October v.J. No. 21,238,
das Gesuch des Gerichtsschöppen El-
termann in Rehayn um Erlaubniß
zum Betrieb der Schankwirtschaft
betreffend, bis jetzt noch nicht erle-
digt, weshalb wir die in unserem
Erlaß vom 7ten d.Mts. Angedrohte
Ordnungsstrafe von
-Einen Thaler-
hiermit festsetzen, welche binnen 14.
Tagen an unsere Haupt-Kasse
kostenfrei abzuführen ist, widri-
genfalls die Einziehung mittelst
Postvorschusses ohne Weiteres er-
folgen wird.
Gleichzeitig weisen wir Euer Hoch-
wohlgeboren hierdurch an, unserer
obigen Verfügung binnen 6. Tagen
bei Vermeidung einer Ordnungs-
strafe von Zwei Thalern zu folge.
Zu
Seite2
zu geben, oder die Hinderungs-
gründe anzuzeigen, da diese
Angelegenheit bereits höheren
Orts ????? worden ist.
Merseburg, den 31ten Januar 1851
Königliche Regierung, Abtheilung
des Inneren
An
den Königlichen Landrath
Herrn Freiherrn von Kleist
Hochwohlgeboren
in
Herzberg
Herzberg, am 31ten Ja
nuar 1851
An
die Regierung
zu
Merseburg.
Betrifft das Schank-Co-
sessionsgesuch des Gerichts-
schöppen Gottlob Elster-
mann zu Rehain.
Ad Signatur-Verfügung
vom 16ten October
No. 21.238 I.
6 Beilagen
rechte Seite
ad No 6131.6287/50
nur 401
Sofort
=====
In Erledigung der an-
bei ????? ??????
Signatur-Verfügung
vom 16ten October
?????? ich nicht in Folge
der ???????????????????? vom
18.ten November ?
No. 24,100 I mit ????
No. 416.I. Der Königl. Re-
gierung gehorsamst? an-
zuzeigen, daß in der Ein-
gabe des Gerichtsschöppen
Gottlob Elstermann zu
Rehain vom 21ten Sep-
tember ? In ????? Un-
wahrheiten? Enthalten
sind, als noch der mit
folgender Anzeige des
Gendarm ????????
zu Seyda vom 4ten No-
vember
x
2.Seite
vember ? Den ?
Elstermann für die
??????????????????????????????
??????? bezahlt, noch
?????? gepachtet gehabt hat.
?? ???? der Gerichts-
schöppe Liesdicke? Zum Be-
triebe der Schankwirth-
schaft ???? nicht noch ???
???????, doch mindestens
eben so geeignet ist, als
der Elstermann,
ersterer aber, wenn
auch nur mündlich, ?
mir früher die ?????
??? zum Schankbetriebe
????????? hatte, als
letzterer, so habe ich mich
????????????? gefunden,
????????????? des ???
????? --- ???????
beigefügten Akten-
?????????????? ?????, dem
Liesdicke die bean-
tragte Schank-Con-
session zu ertheilen.
Seite 3
dem Elstermann
aber mit seinem ???
???????? Gesuche abzu-
???????, worüber die
ser sich zu beklagen
unter den obwaltenden
Umständen gar keine
Ursache haben dürfte.
Der Kgl. Landrath
Act. ??? ???? M.? d. 22/1. 51
Unsere Hauptverfügung vom 16. Oktober ?
No. 21238.I. des Consessionsgesuch des Elster-
mann in Rehayn betreffend, ist von Eur:
Hochwohlgeboren unserer Erinnerungs-Ver.
Fügung vom 18. November ? No. 24100 un-
??????? noch nicht erledigt. Es wird daher die
baldige Erledigung desselben, und zwar späte-
stens innerhalb 8 Tagen oder binnen gleicher
Frist eine Anzeige von den Hinderungs-Ur-
sachen bei Vermeidung einer Ordnungsstrafe
von 1 RTaler hierdurch in Erinnerung gebracht.
Merseburg, den 7. Januar 1851
Königliche Regierung, Abteilung des Inneren
An
den Königlichen Landrath
Herrn von Kleist
Hochwohlgeboren
zu
Herzberg
Einer meiner Vorfahren hat ein Konzessionsgesuch zum Betrieb einer Schankwirtschaft in Rehein bei Jessen (Elster) gestellt. Da der Vorgang verschleppt wurde, hat die Regierung gegen den Landkreis eine Ordnungsstrafe von einem Taler verhängt. Letztlich wurde die Schankwirtschaft an einen Konkurrenten vergeben. Insbesondere die eine Handschrift macht mir Probleme. Einen Großteil habe ich transkribiert, aber natürlich können da auch Fehler enthalten sein.
Es sind drei Briefe, einer mit mehreren Seiten, ich stelle die getrennt ein.
Vielen Dank im voraus !
Michael Elstermann
Text:
?. d. 30/11. 50 Acten sind gesondert?
beigefügt
Unsere Signatur=Verfügung vom 16.Oktober d.J. No.
21,238 I. Wegen Berichtserstattung über das Konzessionsgesuch
des p Elstermann in Rehayn betreffend, ist von Euer Hoch
wohlgeboren noch nicht erledigt. Es wird daher die baldige Er-
ledigung desselben, und zwar spätestens innerhalb ???? ????
vierzehn Tage, oder ??????? gleicher Frist eine Anzeige von den
Hinderungsursachen, hierdurch in Erinnerung gebracht.
Merseburg, den 18.November 1850
Königl. Regierung, Abteilung des Inneren
Unterschrift
An
den Königlichen Landrath
Herrn von Kleist
Hochwohlgeboren
in
Herzberg
I. 24100.