Beiträge von habeljohann

    Danke schön.

    Kann sich die "Enthebung" eventuell auf den Militärdienst beziehen?
    Ich meinte, dass ich mit dem Wanderbuch fertig bin, aber jetzt sehe ich, dass nach dem Datum ein Wort noch auf die Entzifferung wartet, ich kann daraus nichts sinnvolles auslesen:
    "drey Jahren u(nd) zwar

    auf Grund des heute hier-

    amts gestellten u(nd) depo-

    nirten Heimatscheines Nr. 220

    Kk. Bez.(irks) Amt Haslach am

    eilften August 1854 u. ...

    der kk. Amtsleiter"



    Liebe Forenmitglieder,


    ich bitte Euch erneut um Hilfe. Diese Seite ist aus einem Wanderbuch, es ist rot unterstrichen, was ich nicht entziffern kann.

    "Befand sich bis ....

    nach .... bei der kk. Finanz-

    wache u(nd) erhält in Folge

    seiner Enthebung die Wan-

    derbewilligung für sämt(liche)

    österreichische Kronländer..."


    Enthebung - wovon? Was ist darunter zu verstehen?
    Danke schön für die Mühe.
    Gruß,


    Johann


    Kann es sein, dass das obige "problematische" Wort eine Abkürzung ist?

    Jetzt schaute ich mir den Stempelabdruck genauer an: Herrschaft u. Distr. Commissariat Lichtenau. "H u(?) cit"
    Links am Pfeil ist wahrscheinlich die Abkürzung eines Ortsnamens. Der Geselle stammte aus dem österreichischen Haslag (heute Haslach), aber richtig erkennen kann ich diesen Namen nicht, wenn die Abkürzung das sein sollte. Oder könnte das Wort doch Haslag sein?


    Das gegebene lokale Amt ist auf den Seiten des Wanderbuchs mit Stempelabdruck und Unterschrift des Beamten präsent.

    Ja, "Hoheit" könnte theoretisch eine mögliche Erklärung sein.

    Da aber die Rechtschreibung im hohdeutschen Text sonst in Ordnung ist, ist es merkwürdig, dass das h im Wort Hoheit konsequent fehlt. Aber das ist wirklich nur eine Nebenfrage, welche die wesentlichen Informationen nicht beeinflusst.

    Liebe Forenfreunde,


    ich komme in der Entzifferung der rot markierten Worte nicht weiter, ich bitte Euch um Hilfe.

    Danke schön für die Mühe.


    Johann


    gearbeitet, und sich

    fleissig und gut betra-

    gen.

    D.. K..at Hel-

    fenberg den neun

    ten Februar 1840und

    sechs.

    Danke schön für die Korrektur!

    L/Kichtenau war mein Tippfehler, den ich nicht bemerkte. Danke für das genaue Lesen!

    Das seltsame Wort vor dem Datum erscheint nochmals im Wanderbuch. Habe keine Ahnung, aber der Sinn ist warscheinlich "ausgefertigt".

    Liebe Forenmitglieder,

    Ich bitte Euch zu den rot markierten Wörtern um Hilfe.


    Wanderbuch1

    "(Teil-)nahme an unerlaubten Gesellen

    Verbindungen, Gesellen Gerichten

    ...rufserklärungen u. d. gl.

    Mißbrbäuche gegen die Landes-

    gesetze bekannt gemacht wurde,"






    Wanderbuch2

    "bis Ende März 1840sechs er- theilt.

    .... Kichtenau in Mühlkreise am neunten dezember 1840fünf

    Wiegnnen (?)"


    Lieber Angemeldet, ich danke Dir für die Korrekuren und Ergänzungen herzlich!

    Kann das "M." vor Gottfried Unger und Matthias Mayer als "Mann" aufgelöst werden, bzw. das "J". vor Maira Elisabeth als "Jungfrau"?


    Eheg(eliebten ?) - eventuell: Eheg(gattin) ? Obwohl früher das Wort "Ehew(eib)" für die Ehefrau verwendet wurde?

    Guten Tag, liebe Forenmitglieder,


    ich bitte Euch um Hilfe, in meiner Transkripiton sind noch etliche Fragezeichen.

    Danke schön für die Mühe.


    Johann


    Nr. 46.


    Eod. der ehrsame u. wohlgachte(?) M. Gottfired Unger bürg. deutscher Schneider des ehrsamen u. bescheidenen Joh. Unger, gewesener Bewohners allhier / u. s(?) Ehw. Maria ehel. erzeugter Sohn; mit der ehr- u. tugendsamen J. Maria Elisabeth, des ehrsamen u. wohlgeachten(?) M. Matt- / hias Mayer, bürg. W...kus allhier, u. s. Eheg. Susanna ehel erzeugten Tochter.

    Und wenn wir das letzte Wort in unserem Pein auf Lateinisch als "Vertat(t)ur" lesen würden?

    Man drehe um, man wende.

    Vielleicht stand auf der Rückseite noch ein Hinweis für die Post oder den Briefträger.

    Steht etwas auf der anderen Seite des Umschlags?

    Sárospatak (etwa 'Schlammbach') ist eine Kleinstadt in NO-Ungarn im Komitat (vom 'Comitatus') Zemplén, auf Deutsch Zemplin.

    Im Text steht 'Gespan[n]schaft', weil ein Gespann (in den lateinischen Texten 'Comes') an der Spitze einer solchen Verwaltungseinheit stand.