Beiträge von habeljohann

    Jenseitiger Johann Wer(?)zer von dem die gefertigten glaubwürdigen Zeugen eidstätig aussagen, dass sie ihm der

    Person und dem Namen nach wohl kennen, war hier und hat sich als der von jenseitiger Mutter ange-

    gebenen Vater des Kinds Christina erklärt und gebeten als solcher in das Taufbuch eingetragen

    zu werden.

    Erstens verspricht Hochzeiterin ihren an

    gehenden Ehman an vors..enden Hochzeit

    tag 200. f. bar zu einem wahren Heurat-

    gut, den zweÿschläferig Beth

    Bethstad (?), und Kasten zu r Ausfertigung

    z..zubringen, dagegen und zu Billig...

    seige Vergleichung dessen thut er Ihr

    .... seiner mitls Heuratsbriefs de dato

    1. Juli 1790. an sich gebracht samentliches

    anwesen samt schuld und gegenschulden

    dergestalten an und entgegen Verheuraten

    das sie nach seinem absterben hiervon einzig

    wahre Besitzerin seÿn und verbleiben solle


    (Bitte korrigieren und ergänzen.)

    Jetzt sehe ich, das Michael Nagel die Transkription schon machte.
    Auch mein Wohlwollen war vorhanden, wenn auch meine Kräfte nicht reichten.

    Prellenkrichen (sic!) am24. 12. 1944



    Meine Liebste Adi (?)


    die besten grüße von (?) dir und


    ich hoffe das meinen Schreiben in


    bester gesund heit einen dreven


    wird! Liebste Adi den ich musste


    dir schon in Heiligenarbend schon


    schreiben den das heute zu


    Weihnacht feiregehen abend. Liebste


    Adi den ich musste dir schon viel


    Glück wünschen zu Namenstag.


    Libste Adi den ich musste dir schon


    mit deilen das ich die erste


    Post am 21. 12. 1944. bekommen habe am


    3. 12. 1944. deine (?)

    (Alles ohne Gewähr. Die andere Seite mache ich nicht, weil das Deutsch des Schreibers mir weh tut.)

    Liebe Forenmitglieder,

    ich meine, dass ich die Schrift korrekt transkribieren konnte, aber habe doch eine Frage: Was bedeutet konkret "Vorbehalt des Ranges" ?

    Meine Transkription aus einem Wiener Dokument (1812):

    ... "unter einem ausgefertigt werdenden Patent, zum Feldmar-
    schalleutenant mit dem Rang vom 27ten Oktober 1809. jedoch
    mit Vorbehalt des Ranges für die Ihnen im Range vorgeh-
    enden General Majors zu ernennen, und Sie in dieser Eigenschaft

    nach Galizien zu übersetzen geruht."

    Liebe Forenmitglieder,

    ich bitte Euch um Hilfe, ich habe einige "Lücken" in meinen Transkriptionen:

    Transkription zum Foto1:

    Joseph Zwierzina herrschaftl.
    Büchsenspanner gebürtig zu
    Klumet in Böhmen des Wenzel

    Zwierzina herrschaft. ...

    Bierfi...sters und der Josepha

    dessen Ehegattin beide

    am Leben ehelicher Sohn



    Transkription zum Foto2:

    Anna Pelikan

    Stubenmägdchen

    gebürtig zu Red-

    schute zu Böhmen

    des Karl Pelikan

    herrschaft. Reih-(??)

    jägers seel. und

    der Vinzenzia

    geb. v. (?) Kollach

    noch im Leben ehe

    liche Tochter


    No. 659 am Graben


    27 Laut Taufschein ..it 25. Dezemb 785


    Transkription zum Foto3:

    Sponsi

    H. Karl Mül

    ler herrschaft.

    Hand...hofmei-

    ster,

    Sponsae

    H. Sigmund

    Kneß herrschaft.

    Kammerdiner



    Sofort mit einem Kanzleischrift-Dokument beginnen? Mutig. (Kanzleischrift ist nur ein Tipp, man sieht ja nicht, worum es geht.) Warum gleich in medias res?
    Es ist ratsam, erst mit leicht lesbaren Handschriften zu "trainieren" und wenn man schon mit diesen genug Erfahrungen hat, kann man sich mit komplizierteren Schriftbildern befassen. Ohne Erfolgserlebnis ist nämlich die Frustration sehr groß. (Eigene Erfahrung.)


    Es wäre wünschenswert, mehr Informationen über diese Akte zu erfahren. Z.B. Das Schriftbild posten; angeben, wieviel Seiten es sind, wieviele verschiedene Handschriften in der Akte sind, usw. Ohne ausführlichere Informationen kann man den mit der Hilfe verbundenen Arbeitsaufwand nicht einschätzen.


    In der Regel funktioniert die Hilfe hier so: Man macht einen Lückentext und stellt ihn hier ein, damit die Forenmitglieder eindeutig sehen, welche Wörter oder Textstellen unklar sind, wozu Hilfe verlangt wird. Ich mache das allerdings so.
    Wenn ich richtig verstehe, in diesem Fall ist aber das ganze Dokument ein großes Fragezeichen.


    Mag sein, dass ein Forenmitglied bereit wäre, sich damit über die Ostertage zu befassen, aber das ist eigentlich eine geldwerte Leistung, da die Arbeit / Transkription wahrscheinlich manche Stunden beansprucht und auch das spezielle Fachwissen soll nicht unerwähnt bleiben, womit man soche Aufgaben korrekt lösen kann. Darüber sollte man sich privat einigen.

    Es ist aber nicht auszuschließen, dass jemand auch unentgeltlich helfen würde.


    Ich möchte nicht missverstanden werden: Ich wartete schon sehr auf diese Tage, da ich mich mit meinen eigenen Kurrentschrifttexten intensiv beschäftigen möchte. Ich könnte / möchte also diese Arbeit nicht übernehmen. Es kann sein, dass ich selbst die Handschrift nicht entziffern könnte.