Beiträge von GuenterMader

    Schnell mal mit Google übersetzt, es tut sich ja doch Einiges mit Transkribus

    Heute kam ein Newsletter

    Dear Transkribus user

    Welcome to the latest Transkribus news.  We hope you find it interesting!

    First meeting of the Dutch Transkribus network

    On 4th of April 2019 Transkribus users from the Netherlands and Belgium gathered in The Hague in order to discuss the possibility of forming a network to improve the automated recognition of Dutch language documents.

    There are many active Transkribus users in the Dutch-speaking regions and The Netherlands is particularly advanced in the realms of digitisation, technological innovation and digital humanities. The event was designed to allow users to share information about their work with Transkribus and forge collaboration on a generic ‘Dutch model’ capable of recognising a sizeable variety of Dutch language documents.

    Read the whole blogpost here:

    https://read.transkribus.eu/2019/04/08/meeting-dutch-network/

    In case you missed it…

    ·        Transkribus-support for DIGITENS: helping to produce a digital encyclopaedia, containing articles regarding sociability during the Age of British enlightenment.

    https://read.transkribus.eu/2019/04/23/transkribus-support-for-digitens/

    ·        Plant power! The Royal College of Physicians decided to work with Transkribus to try to recognise the text from the Herbarium collection.

    https://read.transkribus.eu/2019/03/08/plant-power-rcp-herbarium/

    ·        Transkribus-Workshop in Trento, Italy: on 10th of June, 17:00-19:00, Archivio provinciale di Trento, via Maestri del Lavoro 24. There are still a few free places left, so if you are in Trento at the indicated date and time and interested to take part – let us know. 

    Thanks and keep transcribing!

    The Transkribus team

    (email@transkribus.eu)

    Kann dieses Problem nur bestätigen - nachfolgende Email-Auszüge:

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    (Rückantwort:) Sehr geehrter Herr Mader,

    Es hat nur noch die Aktiviierung der Anmeldung gefehlt. Das haben wir jetzt für Sie gemacht und der login müsste jetzt funktionieren. Benutzername ist "guenter.mader@a1.net".

    schöne Grüße

    das Transkribus team

    Am 28.04.2019 um 17:17 schrieb guenter.mader@a1.net:

    Ja ausgezeichnet, sehr interessant. Falls sie mit dem Programm Transkribus arbeiten werden, lassen sie es mich gerne wissen. Ich würde es dann als Motivation auffassen … viel Erfolg und spannende Forschungen wünsche ich, sG

    Die einzige Software die mir bekannt ist

    https://transkribus.eu/

    Leider kann ich keine qualifizierte Aussage machen da ich es erst letzte Woche downgeloadet und installiert habe. Hier sind auch Handschriftenerkennungen möglich, auch Kurrent. Ich muss zuerst die Logik mit dem Markieren etc. verstehen um ein eingescanntes Dokument herzurichten und vorzubereiten, wie sollen den in einer BMP Datei Schriften aus div. Jahrhunderten in div. Ausprägungen rasch erkannt werden? Vermutlich werde ich mich als geübter Kurrentschreiber und -Leser den Aufwand nicht antun. Aber ich hoffe einen Hinweis gegeben zu haben, Schöne Grüße


    Guten Abend, WO

    Gratuliere recht herzlich zur Übersetzung. Ich habe mich auch daran gemacht bin aber mangels Fachkenntnisse noch nicht so weit gekommen. Ich habe großen Gefallen an diesem Schriftbeispiel gefunden. (Dank an Beatrix). Vor allem deshalb weil es genau die Schrift ist, die ich noch neben der deutschen Kurrent (eine frühere Ausprägung der Kanzleischrift von 1744 bin ich derzeit am Einüben) lernen und schreiben möchte. Nun möchte ich eine Frage an sie stellen. Gehe ich recht in der Annahme daß es sich hierbei um eine Bastarda (evtl. englische Charakteristika) handelt? Das Schriftbeispiel weicht jedoch ein wenig von den Schrifttafeln der Kalligraphiebücher die ich habe ab. Zum Beispiel das kleine a, v, s. Ich sehe aber mit großen Vergnügen daß das Schriftbeispiel sehr gut mit einer Breitfeder oder Kiel zu schreiben ist da ich auch eine gewisse Flüssigkeit im Schreibstil sehe. Manche Buchstaben sind miteinander verbunden. Die Aufzeichnungen meiner Bücher sehen eher kalligraphische Kunstwerke vor, die mit einem gewissen Zeitaufwand versehen sind. Falls es eine Schrifttafel dazu gibt, bitte ich sie höflich um Mitteilung. Es sind aber sämtliche Buchstaben im Schriftbeispiel vorhanden, so daß einer Einübung nichts im Wege steht. Nochmals Respekt und Gratulation für ihren Beitrag.

    Oberbürgermeister Schostok spricht von Vielfalt die Stärke ist. Vielfalt kann aber auch eine Schwäche sein. Egal was es ist, man soll immer einen Standpunkt haben. Wortwörtlich einen Punkt auf dem ich stehe. Somit ist es leichter von einer festen Position zu urteilen. Wer sich dauernd einem Mainstream anpassen will läuft Gefahr den festen Standpunkt zu verlieren und dadurch zum Getriebenen zu werden.

    Schwule, Lesben und Gender haben heute in unserer Gesellschaft eine Akzeptanz erreicht die seinesgleichen in der Geschichte sucht. Was von einer sehr hohen Toleranz und einer sehr weit fortgeschrittenen Wertegesellschaft zeugt. Dennoch denke ich daß der Zenit hier weit überschritten ist. Es kann ja wohl nicht sein den Sprachgebrauch nach einer Minderheitengruppe auszurichten. Vor allem ist die Gefahr sehr groß hier einen Fokus auf dieses Thema zu lenken. Hier entsteht dann wieder ein Hype der in den Medien breitgetreten wird, was ja ein Zeichen der Zeit ist. Dieser Entwicklung sollte doch Einhalt geboten werden. Eine Minderheit muss sich doch wieder einmal an der Gesellschaft anpassen und ausrichten. Hoffen wir daß sich der Oberbürgermeister für seine Aktion gut besonnen und geprüft hat und nicht einer Versuchung unterlegen ist sich einer Selbstdarstellung oder Profilierung hinzugeben.

    Guten Morgen VA, mich hat das Thema interessiert und angesprochen. Mir ist nicht bekannt (bzw. habe ich auch bislang nichts im Weltnetz gefunden) was auf eine öffentliche Rehabilitierung der alten deutschen Schriften in Österreich hinweist. (Auch was Deutschland betrifft bin ich nicht fündig geworden). Ich denke so Rehabilitierung kann von der Bundesregierung in Österreich beschlossen und in den Bundesgesetzblättern verlautbart werden. Diese sind ab 2004 abrufbar, zu Kurrent- bzw. Frakturschriften gibt es keinen Verweis. Viele Rehabilitierungen sind ja ab den Jahren 1946 erfolgt, aber wie gesagt, ein Hinweis fehlt mir bislang.

    Was Behörden betrifft gibt es heute Hilfs- und Downloadbereiche, hier bezieht sich die Form jedoch auf die inhaltliche Textierung. Die Schriften sind in den üblichen Geschäftsschriften wie Helvetica, Arial etc. gehalten. Sämtliche auszufüllende Formulare ersuchen um Eintrag in Blockbuchstaben.

    2017 wurden von der deutschen Regierung 1,2 Milliarden Blatt Papier bedruckt. Dies nur zur Umsetzung des E-Government. Über die handschriftlichen Kurzansuchen an Behörden habe ich noch keine Statistik. Als ehemaliger, über 40 Jahre tätiger Bankkaufmann kann ich jedoch festhalten, daß handgeschriebene Kurzbriefe absolut keine Seltenheit sind. Auch eine nicht ausgeprägte Kugelschreiberschrift auf karierten Zettelwerk ist schlecht lesbar und keine Etikette des Verfassers.

    Es gehört nach wie vor zum guten Ton des Adressanten einen gut lesbaren, sauberen und ästhetischen Schriftverkehr zu führen. Zudem haben reifere Jahrgänge oft eine Mischschrift aus Latein und Kurrent entwickelt. Jedoch wunderschöne Handschriften.

    Womit wir hier wieder zum Thema zurückgreifen. Falls in Österreich noch keine offizielle Rehabilitierung der alten deutschen Schriften erfolgt ist stellt sich die Frage ob wir hier nicht dementsprechende Schritte setzen sollen.