Beiträge von mingo28

    Ich habe alle verunreinigten Federn genommen und in ein Ultraſchall-Reinigungsgerät für einige Minuten gelegt. Einige Federn mit Über- und Unterfeder waren in der Vergangenheit mit Zeichentuſche arg verklebt und mit der Bürſte iſt man nicht mehr rangekommen. Nach dem Bad hatte ſich die Tuſche bereits gelöſt und man konnte den Reſt einfach abſpülen und -wiſchen. Die Federn ſehen deswegen danach nicht unbedingt wie neu aus, jedoch benutze ich auch ein ſehr einfaches Gerät aus einer bekannten deutſchen Handelskette, die mit "A" anfängt und mit "i" endet. Das hat lediglich 20 € gekoſtet. Es geht natürlich preislich auch nach oben, aber für dieſe Zwecke reicht es allemal.

    Hallo!

    Ich lese folgendes:

    durch Wapperfuhr

    1 Schachtel Wiegt 16 Pfund No. 407. erbigen Zunft.


    Wapperfuhr dürfte ein Name sein.

    erbige Zunft kann ich nicht erklären.

    mingo28 hat einen neuen Termin erstellt:

    Wenn ich an den „Tag der Handſchrift“ erinnert habe, ſo iſt damit die geſchriebene Druckſchrift als auch die Schreibſchrift beiderſeits gemeint, wobei die Schreibſchrift in der Schulausbildung auf das Abſtellgleis geraten ist. Dummerweiſe halte ich das Letztere für ſehr wichtig.


    Man findet im Netz und in das von mir eingangs vorgestellte Buch von Maria-Anna Schulze Brüning zahlreiche Schriftbeiſpiele für miſerable Handſchriften in der Grundſchule, die keine Einzelheiten darſtellen. Hier entſprechende Bildbeiſpiele hochzuladen, würden aber Rechte verletzen. (Vielleicht würden meine Bedenken zur heutigen Qualität der Schreibſchrift beſſer verſtanden werden.) Bei dieſen Schülern handelt es ſich aber nicht um Grobmotoriker oder Lernverweigerer, ſondern es iſt das Ergebnis, von modern bezeichneten und nicht erprobten Unterrichtsmethoden.

    Schüler, welche in Druckſchrift ſchreiben, benutzen die Schreibſchrift nicht mal mehr für ihre perſönliche Unterſchrift und ich glaube nicht, daß ſie ſich dieſe im Laufe ihres Lebens noch aneignen werden - das wäre aber das Minimum. Und die Schreibſchrift geht allmählich „den Bach runter“.


    Wie ſteht es dann erſt um Sütterlin/Kurrent? Sie ſind längſt in der Niſche der Geſchichte gelandet und verharren dort und wenn ich jemand über meine Kurrentſchreiberei erzähle (das überlege ich mir vorher aber ſehr gut), ernte ich Erſtaunen und mitunter Kopfſchütteln. Das kraſſeſte Beiſpiel möchte ich hier wiedergeben: Als ich in meiner Bibliothek der Leiterin von meinen Schreiblernverſuchen erzählte, erwiderte ſie ſinngemäß: „Wozu machen Sie das? Das brauchen Sie doch ſowieſo nicht!“ Und dieſe Bibliothekarin leitet auch noch das Stadtarchiv! Da hätte ich eine andere Reaktion erwartet.


    Ich beſuche jedes Jahr Fortgeschrittenen-Kurſe an der VHS. Dort hat sich ein fester Kern gebildet, die mit Begeiſterung alte, bis ins Mittelalter reichende Verträge und Urkunden übertragen, was bei unſern hervorragenden Dozenten, den wir haben, kein Wunder ist. Mit der Zeit kennt man ſich ganz gut und der Großteil der Teilnehmer ſind mit Sicherheit beſſere Leſer als ich, ohne dabei in Neid zu verfallen. Als mal ein Schüler unseren Dozenten fragte, ob er Kurrent ſchreiben kann, verneinte er dies.


    In der Klasse bin ich leider der Einzige. Kurrent leſen lernen möchten erfreulicherweise immer mehr Schriftfreunde, aber Schreiben und dazu noch im Alltag?


    Mit meinem Forumsbeitrag wollte ich an den „Tag der Handſchrift“ erinnern. Ich liebe kontroverſe Diskuſſionen und ich höre mir gern abweichende Meinungen Anderer an. Warum aber eine Diskuſſion dermaßen entgleiſen kann, daß am Thema vorbei diskutiert wird, einem anderen Nutzer boshafterweiſe eine „Geige“ verteilt wird und der verhöhnende Beitrag vom „Tag des Schachtelſatzes“ eingeworfen wird, iſt mir unverſtändlich. Hier gehen dem entſprechenden Schreiber vermutlich die Argumente aus. Dies hat etwas mit Streitkultur zu tun, was in dieſem Forum nicht unter die Räder geraten ſollte.


    Ich empfehle einfach mal, wieder den (Schreib-) Stift in die Hand zu nehmen und beim Schreiben in ſich zu gehen. Ich tue dies jeden Tag.

    An Ernaburga


    Recht ſchönen Dank für die Tips. Die Probleme eines Linksſchreibers in allen Details habe ich leider erſt nach Jahren erkannt.

    Den Gedanken des Spiegelverkehrt-Schreiben habe ich ſchon mal gehabt. Ich habe da einen Schriftfreund, der ſeine Unterſchrift mühelos ſpiegelverkehrt ſchreibt. Ich habe es ſelbst probiert, aber nicht hinbekommen. Meinen Sohn hier zu begeiſtern und es einfach mal für ſich auszuteſten, waren da vergeblich.


    Vornehmlich geht es bei ihm erstmal um ſeine Aufzeichnungen im Schulhefter und Hausaufgaben in der Schule. Da würde Spiegelſchrift auf keine Akzeptanz der Lehrerſchaft ſtoßen. (Wie er ſpäter ſeine perſönliche Aufzeichnungen anfertigt, iſt da eine völlig andere Geschichte.)


    Da ſind die Gedanken von Variante 1 und 2 mit der Über- und Unterſchreibung ſowie halbſchräg zu ſchreiben, ſchon weſentlich erfolgverſprechender. Das würde ich erſtmal für mich experimentieren, um dann an meinen Sohn heranzutreten.


    Nur wie man ſo etwas einem pubertierenden Kind unterjubeln, kann ich jetzt noch nicht ſagen. Aber ich bleibe dran, da mir die Angelegenheit zu wichtig iſt.

    Ich hoffe ich muß mich nicht rechtfertigen, daß ich zum Thema Handſchrift ein digitales Gerät mit entſprechender Software und natürlich das Netz verwende; wenn doch, dann vergebt mir alle!


    Auch wenn für mich analoges Schreiben einen hohen Stellenwert hat, bin ich trotzdem im 21. Jahrhundert angekommen.

    Das digitale Gerät nutze ich umfangreich zu Hause, um viele Aufgaben ſchnell zu erledigen, aber auf Arbeit oder für Unterwegs notiere ich alles per Hand. Ein Stift mit Notizblock ſind meine ſtändigen Begleiter. Protokolle oder Geſpräche halte ich auf dem Klemmbrett feſt. Tagebuch und Briefe ragen allerdings handſchriftlich über alle qualitativ weit hinaus.


    Für das Schreibdeſaster ſind fragwürdige Lernmethoden verantwortlich: „Leſen durch Schreiben“, erſt Druck-, und dann Schreibſchrift. Mittels Karteikärtchen und Arbeitsblättern ſollen die Kinder ſich ſelbſt die Buchſtaben erarbeiten. Damit ſind viele Kinder nicht klar gekommen. Der Lehrer ſoll nur Kontrollfunktion ausüben und ſelbst was falſch geſchrieben wurde, wurde als richtig erklärt. Die Eltern, ſo wurde uns damals geſagt, ſollen zu Hause nicht verſuchen zu korrigieren. Das Rechtſchreibung und Grammatik hier auf der Strecke bleiben, verſteht ſich von ſelbſt. (Als ich meinen Sohn aufmerkſam machte, daß er das große L wie ein großes C ſchreibt, antwortete er mir, daß die Lehrerin ihm geſagt hätte, das ſei richtig. Er geht jetzt aufs Gymnaſium in der Achten und ſchreibt es immer noch falſch.)


    Druckſchrift als Mutterſchrift und Schreibſchrift als ihr ungeliebtes Stiefkind. Die Druckſchrift iſt heute die erſte Schreiberfahrung der Kinder. Die Hälfte der Schüler legt ſpäter die erlernte Schreibschrift wieder ab, vorausgeſetzt ſie wird noch gelehrt – jetzt ſchon nicht mehr in allen Bundesländern.


    Die klaſſische Lernmethoden wurden als Fibelmethode bezeichnet und für altmodiſch erklärt, die es zu überwinden gilt.

    Schreibübungen beim Schreibenlernen wurde als „Schönſchreiben“ verunglimpft (preußisch angehaucht) und ſollte abgeſchafft werden. Meine Mitſchüler und ich hatten in den 1960er Jahren die „Schönschreibeſtunden“ als angenehm empfunden und man war ſtolz, über ſeine durch Übung verbeſſerte Handſchrift. Der Lehrer durfte noch Hinweiſe geben und nahm ſich für jeden Schüler Zeit.


    Die neuen Lehrmethoden werden ſeit 30 Jahren verwendet, ohne daß man ſie vorher einer ausgiebigen Studie unterzogen hat. Sie galten als progreſſiv und wurden durchgeboxt. Jetzt gab es eine Langzeitſtudie, welche die Rechtſchreibleiſtung von Grundſchülern, die nach der Leſen-durch-Schreiben-Methoden ſelbſttätig gelernt hatten, mit denen verglichen, die von Anfang an ſchrittweiſe angeleitet und nach der Fibelmethode unterrichtet worden waren. Das Ergebnis ſorgte für Schlagzeilen: Die Fibelmethode erwies ſich als haushoch überlegen; die Schüler wieſen 55% weniger Rechtſchreibefehler auf als die andere Gruppe. Mich hat das nicht überraſcht.


    Mittlerweile verwendet die neue Generation von Lehrern ausſchließlich die Druckſchrift. Kann man hier erwarten, daß ſie mit Engagement Schreibſchrift lehren?


    Ich befaſſe mich ſeit einem Jahr intenſiv mit dieſem Thema. Ich könnte hier noch viele Beiſpiele aufliſten.


    All dies in der Summe hat die Schreibſchrift „heruntergewirtſchaftet“ und einen geringen Stellenwert in der Geſellſchaft geſchaffen.


    Dann verwundert es mich nicht, wenn nach dem digitalen Anker gerufen wird, der ſchnell ausgeworfen werden muß. Die Meinung von Angemeldet iſt für mich das Spiegelbild der Geſellſchaft!


    Darum iſt der Tag der Handſchrift heutzutage wichtiger denn je.


    Eine hochrangige Politikerin eines Bundeslandes wurde zur Thematik Handſchrift befragt und ſie wiſchte das Thema weg, indem ſie meinte, daß ſie hier keinen Handlungſbedarf ſehe.


    Reformen verdienen nur dann dieſe Bezeichnung, wenn ſie wirklich Verbeſſerungen und Erleichterungen bringen. Tritt das aber nicht ein, ſollte man neue Schritte wagen. Oder andersherum: Reformen ſollten immer wieder auf dem Prüfstand geſtellt werden.

    Wenn man ſo verfahren würde, würde ich Reformbemühungen ſtets begrüßen.

    Wieso sollte nicht jeder unmittelbaren Zugang zum Briefeschreiben haben? Brief- und Schreibpapier, Umschläge sowie Schreibwerkzeug gibt es in jeden Schreibwarenladen gleich um die Ecke. Wie man einen Brief schreibt, anschließend ins Kuvert steckt, adressiert und frankiert, ist auch kein Geheimnis. Bleibt noch der Gang zum Briefkasten.


    Das Problem liegt in der jahrzehntelangen Reduzierung und Vereinfachung des Erlernens der Handschrift in der Grundschule. Mit der Digitalisierung wird den Menschen suggeriert, daß die Handschrift bald ausgedient hat und gleich folgt der Verweis darauf, daß die richtige Hard- und Software die Lösung des Problems ist. Und natürlich kommen die Kinder jetzt schon mit der Handy-Oberfläche besser zurecht als mit dem Stift.


    Was Angemeldet zur digitalen Rettung der Handschrift vorschlägt, halte ich für fragwürdig. Solche Konzepte können das Individuelle einer Handschrift nicht ersetzen.

    Was den Inhalt von Briefen betrifft, habe ich mehr zu schreiben als "Hallo und wie geht's. Mir geht's gut..."

    Wer gewohnt ist, nach drei Zeilen, noch ein Bild und fünf Smileys in Reihe zu setzen, weiß nichts von Schriftkultur. Er lernt es vermutlich auch nicht mehr in der Schule.

    Und das kann einen nur leid tun!

    Besser als von ernaburga beschrieben, kann man es gar nicht sagen.

    Bei meinen "Briefvorbereitungen" kommen natürlich noch die Fragen auf: Welches Papier, welche Tinte und welches Schreibwerkzeug/Feder nehme ich.

    Dann kenne ich welche, die überlegen, welches Siegel Wachs/Lack man heute nimmt.

    Und während man eher aus Routine in sein Postfach schaut, ist der Gang zum Briefkasten wieder spannend geworden.

    Hier ein kleiner Nachtrag zur Thematik Briefeſchreiben. Im Frühjahr 2020 rief ein ſehr reger und vielſeitiger Kulturverein in Mönchengladbach zu einem Kunſtprojekt auf: „Brief ins Blaue“. Der Gedanke war ganz einfach. Statt nur noch Rechnungen und Werbepoſt freut ſich der Menſch viel mehr, wenn man wieder mal eine handgeſchriebenen Brief oder eine Karte aus dem Briefkaſten holt.

    Man hatte sich per E-Post angemeldet und bekam dann (bei mir waren es zwei) Adreſſen zugeſandt, denen man innerhalb einer Woche antworten ſollte. (Auf meinen Hinweis, daß ich auch in Kurrent ſchreiben würde, bekam ich leider keine Antwort ſeitens der Initiatoren.) Das ging anfangs recht gut, aber wenn man nach dreimaligen Schreiben keine Antwort mehr kriegt, ſchläft der Kontakt ein.

    Trotz herben Rückſchlag finde ich dieſes Projekt ſehr ſchön. Jetzt ſtarten ſie in die zweite Runde. Schaut mal rein: www.kulturkram.de

    Bei der Jahreszahl muß ich passen.

    Aber als Beruf gab es den Parchner oder auch den Parchentweber. Das bedeutet Weber des Barchent, was einen Bezug zur Textilherstellung hat.

    Den Zusammenhang mit den vorhergehende Schweins- kann ich nicht eindeutig erklären. Vielleicht ein Schimpfwort für minderwertige Stoffe?

    Hallo Markus!

    Folgende lese ich:

    den 7.5

    Meine Lieben!

    Den Brief von 3.5 liebe Schwester

    habe ich erhalten. Habe Euch doch schon

    öfters geschr(ieben). Sind halt doch imer mehr

    glücklich. Ich habe es doch schon geschrieben

    weil der Vater so viel Arbeit hat. Er

    weiß doch was Er zu thun hat, der Heinrich

    komt doch vielleicht glücklich diesen Monat

    könnten dann einander Wiedersehen.

    Viele Grüße an alle.

    Sohn Josef


    Adessiert an:

    Alois Kammerbauer

    (......)

    Arberg

    Millelfr. Bay.


    Ganz oben rechts steht etwas von 1. Komp.

    Bei dem Rest müßte ich raten.


    Auf jeden Fall war der Josef und der Heinrich kurz vor der Heimkehr aus dem Krieg.

    Das war bestimmt die schönste Karte, welche die Familie erhalten hat und darum wurde sie aufbewahrt.

    Der 23.1. iſt der Tag der Handſchrift. Als ich in den 1980er Jahren das erſte mal was davon gehört hatte, war ich verwundert, denn ich glaubte nicht, daß ſo ein Tag überhaupt notwendig ſei.


    Gedacht wird am „Tag der Handſchrift“ dem Geburtstag von John Hancock am 23. Januar 1737, der ein politiſcher Führer im Amerikaniſchen Unabhängigkeitskrieg war. Er unterzeichnete als Präſident des Kontinentalkongreſſes als erſter die amerikaniſchen Unabhängigkeitserklärung – mit Sicherheit noch mit dem Federkiel.


    Da in Coronazeiten die Schüler ihre Ausarbeitungen auf elektroniſchen Weg zum jeweiligen Lehrer ſenden mußten, war das wieder mal Grund ſich die Schrift meines Sohnes näher unter die Lupe zu nehmen. Dieſe war noch nie beſonders, aber ich habe es immer darauf geſchoben, daß er als Linkshänder den Füller ſchieben und nicht ziehen muß und erſt nachdem ſeine Schreibhand weitergerückt iſt, konnte er das Geſchriebene kontrollieren.


    Warum aber die Schrift heute noch kraklich iſt, war mir immer ſchon ein Rätsel. Ich war aber irgendwann der Meinung, das wird ſich ſchon mit den Jahren geben. Das hat es aber nicht.


    Auf der Suche nach Erklärungen bin ich im Netz auf die Autorin Maria-Anna Schulze Brüning mit mit dem provokanten Buchtitel ihres Sachbuches „Wer nicht ſchreibt, bleibt dumm“ und im Untertitel „Warum unſere Kinder ohne Handſchrift das Denken verlernen“ geſtoßen. Hier hat eine engagierte Lehrerin und Pädagogin seit Jahren beobachten müſſen, wie ſich die Handſchrift der Schüler verſchlechtert und ſie hat dies genau analyſiert. Sie wägt alles ab; das Pro und Contra zu Schreibſchriften, die verſchiedenen Schriften und die heutigen Lernmethoden. Und ſie ſchlägt Wege aus der Miſere vor.


    Zwar wird in Thüringen noch die Handſchrift gelehrt, aber das geht wie folgt: zuerſt die „Druckſchrift“ und dann die „Vereinfachte Ausgangsſchrift“. Das Problem iſt, daß die Schüler die Druckbuchſtaben nach Belieben malen und nicht ſchreiben und dann bei der „Vereinfachten Ausgangsſchrift“ die Druckbuchſtaben verbinden ſollen. Das hat Tücken.


    Der richtige Weg wäre anders herum und nicht die „Vereinfachte Ausgangsſchrift“ zu nehmen. Der Name täuſcht und dieſe Schreibſchrift hat einen erheblichen Mangel im Vergleich zu anderen Schreibſchriften (Schulausgangsſchrift, Lateiniſche Ausgangsſchrift), denn der Buchſtabenanſatz beginnt hier in der Mittellinie.


    Eltern ſollten bei ihren Kindern auf die Schreibſchrift achten, denn das empfinde ich als elementar für die Bildung. Das oben genannte Buch kann ich nur wärmſtens empfehlen.


    Es gibt mittlerweile auch einige Seiten im Netz, die ich zum Thema Schrift beſucht habe: www.initiative-schreiben.de und www.handschrift-verbessern.com. Dann findet man bei Youtube jede Menge Videos zur Verbeſſerung der eigenen Schrift, die man sich ruhig zu Gemüte führen kann.


    (Zwar geht es in meinem Beitrag vordergründig um das Erlernen der Lateinschrift und nicht um Sütterlin und Kurrent, aber ich halte das Thema für gesellſchaftlich ſehr wichtig und für das Forum angebracht.)

    mingo28 hat einen neuen Termin erstellt: