Beiträge von mingo28

    Hallo Sammler55, Hallo Karsten,


    nochmals recht schönen Dank für Eure Hilfe.

    Ihr glaubt gar nicht, was die Entzifferung des Namens für mich bedeudet.

    Mir ist jetzt klar geworden, das diese Hildegart die 2. Frau von Bruno ist und das der Heinz (der hier sein Sohn aus der 2. Ehe ist.

    Roland und Gerhard sind Söhne aus der 1. Ehe, die ihren Vater immer mal besuchten.

    Aus 2 einfachen Karten habe ich wieder eine Lücke in der Familiengeschichte schließen können.


    Was die letzte Zeile betrifft, so denke ich, kann man diese Lücke nicht mehr wirklich schließen.

    Meine Großmutter wußte freulich, was gemeint ist.


    Also habt nochmal recht herzlichen Dank: mingo28 8)

    Hallo Miteinander,

    erstmal recht schönen Dank. Bei diesen schwierigen Fall habe ich kaum mit einem Ergebnis gerechnet.

    Danke Karsten,

    bei den ersten drei Vorschlägen gehe ich voll mit. Wie ich "beigelegt" mit "bezahlt" lesen konnte, ist mir im nachhinein selbst ein Rätsel.

    "Zuverlässiger" habe ich inhaltlich auch erwartet, konnte es aber nicht so lesen, da das Wort in zwei Wörter geteilt wurden.

    Und nicht zuletzt die "Hildegard" - beim genauen Hinsehen kommt gar kein anderer Name in Frage.


    Bleibt nur noch der letzte Satz. Meines Wissen war der Bruder meiner Großmutter Landwirt. Es ist aber möglich, daß er zeitweilig in einem Gut gearbeitet hat, was ich aber nicht wirklich weiß. "Chef" wäre möglich, ist aber eher unwahrscheinlich.

    Er hatte außer den erwähnten Heinz noch zwei Söhne aus erster Ehe; der ältere von denen dürfte aber eher um die 16 gewesen sein. Ob der Sohn hierfür Widerspruch einlegen könnte, ist mir schleierhaft.


    Ich habe noch eine Karte im selben Stil und wahrscheinlich zur annähernd selben Zeit geschrieben. Die stelle ich mal hier rein - wenn es auch nicht unbedingt weiterhilft einfach als Leseübung betrachten.


    Der Text:


    Liebe Schwester u. Kinder.

    Schicke Euch hiermit ein Bild, ist ganz gut geraten.

    Bin von Euch gut heimgekommen, hoffent-

    lich ist bei Euch noch alles wohl, was soweit

    bei uns auch der Fall ist, leider macht

    uns die kalte Witterung dieses

    Jahr wieder viel zu schaffen, wolte Heinz

    bald nach Roda1 bringen, aber bei der Kälte

    wird es vorläufig nichts, bevor andres Wetter

    wird, wir wollen voraussichtlich nächsten

    Sonntag schlachten, Roland nehme ich mit her

    ------------------------------------------------------ Seitenwechsel

    wenn ich Heinz dorthin schaffe, denn allein ist

    es doch zu riskant auf der Bahn, ich schreibe Euch.

    Liebe Schwester, war gestern in Skölen2 auf einen

    Anzug für Gerhard, ich bekomme einen, aber

    Maul halten, aber seht doch zu das Ihr einen

    Bezugsschein auf einen Lodenmantel u. 1 paar

    Schuhe bekommt. Das muß er haben, wenn

    Ihr alles zusammen habt schreibt mir, dann

    muß Gerhard nochmal herkommen. Schreib mir

    Otto seine Adresse bald mal wollte sie mit-

    nehmen, und habe es vergessen. Soweit alles gute

    es grüßt Euch Alle herzlich

    Bruno.


    1Gemeint ist Stadtroda.

    2Die Stadt Schkölen.

    Hallo Miteinander,

    Ich habe die Karte meines Verwandten größtenteils entziffern können - bis auf wenige Ausnahmen. Die Schrift an sich ist gewöhnungsbedürftig und mit der Rechtschreibung wurde großzügig umgegangen.

    Auf der 1. Seite, 5. Zeile von unten, letztes Wort (hier geht es um Irmgard).

    Und auf der 2. Seite vorletzte Zeile letztes Wort (es geht um einen Namen) sowie die letzte Zeile (hier geht es um Musterung zur Wehrmacht und das mein Vorfahr sozusagen Widerspruch einlegen wollte - der Text zwischen "Stammrolle" (rechts) und dem letzten Wort "reglamiren".

    Wer das rauskriegt hat sein Meister gemacht!!!

    Ich bin wie immer gespannt!


    Text:

    Liebe Schwester u Kinder!

    Habe Deinen Brief erhalten, hoffentlich

    ist es nicht so schlimm mit Gerhard.

    Den Krankenschein habe ich mit bezahlt.

    Wir haben vergangenen Sonntag geschlachtet,

    nun haben wir wieder eine Weile aus-

    gesorgt, wenn blos Irmgard zum lässizen (?)

    wäre, die wird jeten Tag flattriger

    und faul die andere Selma, dum, grob

    und großes Maul, ich mus sehen das ich

    jemand anders bekomme denn so kanns

    ----------------------------------------------------- Seitenwechsel

    nicht mehr weider gehen, vielleicht

    ist unten bei Euch jemand passendes, die

    sich in mein Wirtschaft eignete, wenn nun

    Heinz noch fort macht, wird es ja noch toller

    der sieht ja immer noch wo es fehlte.

    Wenn Ihr die Bezugschein alle habt schreibt

    mir wieder, dann kann Gerhard, Roland mit

    rauf bringen, werde Heinz vorraussichtlich

    in 14 Tage nach Roda bringen, will mal

    sehen vieleicht nehme ich i(h)n da selber mit rauf.

    Soweit alles gute, bleibt recht gesund.

    Es grüßt herzlich

    Bruno Heinz u. [...]

    mus mich am 25. Feb. zur

    Stammrolle melden, [...] [...] will reglamieren

    Ich finde die Diskussion sehr interessant, denn ich selbst stelle mir die Frage, wie man Frakturschriften oder Kurrent wieder populär machen könnte. Ein Buch herausgeben und das in Frakturschrift zu setzen, ist heutzutage für den Verleger mit Sicherheit ein Risiko und bleibt auf kleine Auflagen beschränkt. Schreibschriften a Kurrent/Sütterin haben momentan nur eine kleine Nischenstellung wie eben für unsereins. Diese haben bestenfalls (wie ihr schon schreibt) auf Visitenkarten oder nostalgischen Ansichtskarten ihren Platz.


    Ich habe hier aber einen völlig anderen Gedankengang:

    Auch wenn ich lieber ein gedrucktes Buch in der Hand halte, bieten hier der E-Booksreader die große Chance. In der Regel sind diese mit 4 Schriftarten ausgestattet. Man müßte einen Hersteller überzeugen, ihre Reader mit einer Frakturschrift auszustatten (man kann ja eine auswählen, die auch für den Ungeübten leicht zu lesen ist). Dasselbe gilt auch für Schreibschriften. Hier muß man ja bangen, das diese auch ausstirbt. Kommt wieder mal so ein Politiker im richtigen Ministerium auf die Idee diese nicht mehr zu lehren (im Moment ist es noch Freiwilligkeit des Lehrpersonals), dann ist die auch dem Untergang geweiht. Es wird eben selten eine Fehlentscheidung zurückgenommen. Das nur am Rande. Aber warum so ein Lesegerät nicht auch mit einer Schreibschrift ausstatten oder zwei und eine davon in Kurrent?

    Aber wie kann man eine E-Book Reader-Herausgeber überzeugen? Eventuell mit dem Argument das so ein Gerät etwas Besonders ist - vielleicht eine Art Sonderedition (blöde Anglizismen!). Letzende bleibt es den Kunden überlassen, welche Schriftart er beim Lesen einstellt. Aber eigentlich wird er nur überzeugt sein, wenn mehr Gewinn in Aussicht steht!

    Könnte nicht der "Bund für deutsche Schrift und Sprache" auf der Leipziger Buchmesse Gespräche führen? Ich denke, das braucht für die Hersteller seine Zeit, jemand zu überzeugen. Erst muß die Idee in die Köpfe rein, ein Jahr drauf könnte schon mal jemand sagen, wir versuchen es mal. Wir geben mal eine Sonderedition heraus - mal seh´n wie das so läuft. Wenn dann das (Massen) Publikum aufmerksam wird, dann hat man so gut wie gewonnen.

    Das Problem meiner Ansicht nach was Fraktur- und Kurrentschriften ausmacht, ist die fehlende Akzeptanz in der Bevölkerung! Es gilt als veraltet und überholt. Der große Wunsch der meisten Forummitglieder hier würde der sein, das diese Schriften wieder gelehrt werden. Das halte ich bei unseren heutigen Kultuministerien für illusorisch. Aber diese Schriften wieder in die Öffentlichkeit zu bringen und somit Akzeptanz zu erzielen, denke ich, ist machbar.

    So jetzt seit ihr dran - ich bin ja gespannt!

    Hallo,


    ich finde das Schriftstück ist sehr klein eingescannt.

    Da hat man kaum eine Chance etwas kniffliges zu lesen.

    Versuche doch noch mal einen höheren Scan.

    Dann hätte vielleicht auch ich, die Möglichkeit Dir hier zu helfen.

    Ich glaube, jetzt haben wir des Rätsels Lösung!


    Eine Korrektur meinerseits: Ich besitze noch den Wehrpaß meines Großvaters (daraus auch die Unterschrift); ausgestellt 1939.

    Auf der gegenüberliegende Seite des Fotoseite befinden sich die Angaben zur Person; diese wurden von einem Beamten ausgefüllt.

    Dieser verwendet allgemein eine bunde Mischung von Latein- und Kurrentbuchstaben.

    Aber bei "Poßner" (Name meines Großvaters und dessen Eltern) ebenfalls die Kombination von lateinischen langes s und

    ein rundes s.


    Ich danke allen, die mir bei diesem Problemchen geholfen haben!

    Hallo,


    beim Erstellen eines Familienstammbaumes des Familienzweiges "Poßner" bin ich auf folgendes Problem gestoßen:

    Der Großteil des Familienzweiges schreibt sich mit "ß", u.a. im Taufschein meiner Mutter Leonie Alice Poßner, (1935).

    Ihr Vater von dem ich allerdings nur Briefe habe und keinerlei Dokumente, schrieb sich mit "hs", also Bruno Emil Pohsner, (1907-1944).

    Dessen Mutter schrieb ein Pfarrer im Taufschein "ss", Anna Maria Possner, (1910).


    Bei meiner weitverzweigten Verwandtschaft kommt hauptsächlich Poßner, seltener jedoch Possner vor; die Variante Pohsner habe ich noch nicht wieder entdeckt (kann aber noch kommen; ich bin bei meinen Recherchen erst am Anfang).


    Wie kann man sich die verschiedene Schreibweisen erklären? Schließlich geht es ja um Namen. Waren hier die Pfarrämter einfach nur großzügig?

    Hätte die damalige Rechtschreibung alle 3 Varianten zugelassen.

    Oder ist die Variante meines Großvaters mit "hs" eine Eigenwilligkeit von ihm?


    Wie immer freue ich mich auf Eure Meinungen!

    Hallo Miteinander,

    zunächst erstmal muß ich sagen, weiß ich nicht wirklich, ob meine Frage in dieses Forum paßt. Falls nicht - dann könntefrakturschriften.de/index.php?attachment/1546/ ein Administrator dies einfach löschen.


    Wenn ich durch ein Dorf oder eine Stadt gehe, schaue ich mir gern die Fasaden an, dabei bin ich auf der Suche nach alten Inschriften oder Sprüchen.

    In einem ostthüringischen Dorf habe ich in einen Bauernhof reingeschaut und fand zunächst an der Mauer und über den Türen übliche Initialen bzw. Jahreszahlen (Bilder 1-2).

    Bis auf eine Tür: Das Zeichen (oder Buchstaben) erinnert an eine Schlange Bilder (4a, 4b). Der Besitzer konnte mir nichts darüber sagen.

    Hat jemand eine Idee, was es bedeutet bzw. was es heißen könnte.

    Jetzt bin ich aber neugierig!

    Hallo Michaela,

    ich denke, daß Sie weitestgehend das Rätsel gelöst haben. Ich brauch da schon nochetwas Übung.

    Zwei Dinge sind mir noch nicht ganz klar:

    Unter dem Punkt 1:

    Da ist die Rede von einem "Eigentümer". Ich erwarte an dieser Stelle immer einen Beruf oder eine Tätigkeit. Desweiteren glaube ich hinter dem T noch ein "r" zu erkennen.

    Und 2: Was ist im Schlußsatz mit "Klosak" gemeint. Handelt es sich um einen Namen?


    Viele Grüße

    Hallo,

    ich habe mich mal versucht, kann aber nur wenige Ergänzungen anbieten. Möglich, das ich mich dabei auch geirrt habe. Den Ort "Kanern" lese ich ebenso, kann ihn aber nirgendwo finden. Der Ort "Witorlaw" ebenso.

    Vielleicht hilft es ja einwenig weiter.


    Herzlichst!



    Nr. 32


    Nakel am fünfzehnten September 1875

    Nach Mittags sieben Uhr

    Vor dem unterzeichneten Standesbeamten erschienen heute als Verlobte:


    1. Der Seilermeister Wilhelm Herrmann Kitze

    Der Person nach bekannt evangelischer Religion, vierundzwanzig Jahre alt

    Geboren zu ?Kanern? wohnhaft zu Nakel

    Petersilienstraße Nr. 55

    Sohn des ?fröhners Johann Adolf Ferdinand Kitze zu ?Kanern? und dessen daselbst verstorbenen Ehefrau Wilhelmine geborene Angermann.



    2. Die unverheiratete Julianne Anastasia Niedzielska

    Der Person nach bekannt katholischer Religion, einundzwanzig Jahre alt,

    Geboren zu Witorlaw ?, wohnhaft zu Nakel

    ???straße Nr. 9

    Tochter des ? Franz Niedzielski und dessen Ehefrau Helene geborene Smialek zi Orle.



    Sowie als Zeugen:



    3. Der Schuhmachermeister Julius Perith

    Der Person nach bekannt,

    Sechs und dreißig Jahre alt, wohnhaft zu Nakel

    Berliner?straße Nr. 284



    4. Der Tischlermeister Johann Herzog

    Der Person nach bekannt

    Drei und dreißig Jahre alt, wohnhaft zu Nakel

    Petersilienstraße Nr. 50



    Die Verlobten erklärten vor dem Standesbeamten und in Gegenwart der Zeugen persönlich ihren Willen, die Ehe mit einander eingehen zu wollen.



    Vorgelesen, genehmigt und von der ? wegen Schreib? ? ?, von den übrigen Erschienen unterschrieben.



    Signatur

    Signatur


    Der Standesbeamte, Müntzer

    Das große ß


    Was meint Ihr:

    Wenn das große ß kommt, welche Folgen hat dies für Frakturschriften - für moderne ist schon klar; da kann man ein neues schaffen - aber für traditionelle!

    Wenn für alte Frakturschriften ein großes ß neu kreiert wird; greift man dann nicht in die Rechte von Schriftkünstler ein? Kann man eine alte Frakturschrift einfach mal so ergänzen?


    Jetzt bin ich aber neugierig!!!

    !ch noch nicht lange im Forum bin, so ist es möglich, daß über folgendes schon etwas geschrieben wurde.


    Da mein Sohn (10 Jahre) die Asterix-Filme über alles liebt, habe ich mir neulich "Asterix – Die große Edition" (7 DVDs) zugelegt; zumal es zu einem günstigen Preis angeboten wurde.

    Die Trickfilme wurden jeweils in zwei Sprachen vertont: deutsch und (natürlich) in französisch.


    Das Besondere an den Filmen ist, daß man den Filmen jeweils eine dritte "Sprache" in Form eines Dialektes hinzugefügt hat:

    Asterix, der Gallier - sächsisch

    Asterix und Kleopatra - hessisch

    Asterix erobert Rom - bayerisch

    Asterix - Sieg über Cäsar - berlinerisch

    Asterix bei den Briten - schwäbisch

    Asterix - Operation Hinkelstein - kölsch

    Asterix in Amerika - schwörerdeutsch


    Ich bin wahrlich kein Freund der Asterixfilme, jedoch machen die Dialekte die Filme gleich viel sympatischer und das Schöne ist - frei von Anglizismen.

    Man muß die Filme ja nicht gleich kaufen - ein Gang in die Bibliothek kanns auch schon tun.

    Ich kann zwar ins Deutsche (vorraussichtlich, es stimmt, was ich von mir gebe), aber ins Englische müsste jemand anders bewerkstelligen!


    Meine liebste Olga, l.[iebstes] Kind!

    ein mir sehr teures Geschenk,

    für dich liebes Kind, mit

    lauter Liebe, von deiner

    Mutter 2,_


    Beim Organge-Geschriebenen ist mir nicht klar, was hier gemeint ist.


    Ich würde mich über eine kritische Überprüfung meiner Transcribtion bzw. Korrektur freuen. Noch bin ich Anfänger! Danke!

    Der Vorschlag klingt interessant: Ich gehe mit dem Begriff "Herrenchiemsee" mit.


    Bleibt für mich immer noch das Wort " Mühlstall" offen. Könnte es sich hierbei um die Zeichnerin handeln?

    Gehört die beigefügte Zeichnung zu diesen Text? Falls dies der Fall ist, wäre einfach mal zu wissen, ob die Tracht der Kinder zu dieser Landschaft in dieser Zeit gehören oder ob es sich einfach nur um Allerweltsalltagssachen handelt.

    Hallo,

    ich versuche mal mein Glück:


    Mühlstall. (Hinter dem l glaube ich, ein Schluß-s zu erkennen; man müßte also Mühls-Tall sprechen.)

    Herrn Chiemson (october 1866)


    Ich bin mir aber keineswegs sicher!


    Rechtschreibung war anno dazumal noch nicht übliIch, ich vermute jeder hat eben nach seinen Gutdünken geschrieben, so wie man es gesprochen hat.


    Zu dem Bild kann ich nicht viel sagen - tragen die Kinder landestypische Kleidungsstücke?

    Gibt es zu dem Skizzenbuch noch weitere Angaben?

    Dies ist die sächsische Antwort auf "Coffee to go".


    Ich muß hinzufügen, daß mein Beitrag nicht ganz in diese Rubrik paßt.

    Dieser Porzellanbecher wurde von der Porzellanfabrik "Könitz Becher" in Thüringen hergestellt.

    Die haben sich auf die Produktion von Becher und Tassen spezialisiert. Das Spezielle an dieser Fabrik, daß sie diese auf Bestellung des Auftragsgebers bedrucken; ob nun für Stadtjubiläen oder mit historischen Motiven als Souveniertassen usw.

    In dem obigen Fall ist es denkbar, dass es sich um ein Auftragswerk des Restaurantgewerbes handelt. Ich glaube nicht, daß man hier den Anglizismen entgegenhalten wollte, eher wollte man einfach nur originell sein.

    Wie dem auch sei - ich finde es ganz nett.