Beiträge von Andi

    Ich sollte das nächste Mal zuerst die vorhanden Beiträge lesen, bevor ich selbst etwas schreibe. Es waren nämlich keine neuen Gedanken enthalten. Ich gehe dann mal in die Ecke und schäme mich ein wenig.

    Hallo Leute,


    nur für den Fall, dass noch mal jemand nach einem "Übungspapier" sucht. Ich bin jetzt bei einem lokalen Büroausstatter fündig geworden. Ich kaufte den "BüroRing Briefblock A4/50 Blatt blanko, holzfrei, weiß" mit der EAN 4016058056117. Dieser Block kostet je nach Händler um die 70 Cent. Das Papier lässt sich wunderbar mit der Spitzfeder (ich habe verschiedene getestet) beschreiben. Die Tinte drückt nicht durch und die Striche verlaufen nicht. Die untergelegte Lineatur ist deutlich zu erkennen.


    Viele Grüße,
    Andi

    Hallo Kalli,


    seit ein paar Tagen lernen meine Tochter und ich die Kurrentschrift. Einfach als Hobby, weil sie uns gefällt, und weil wir beide eine Affinität zu Tinte und Schreibgeräten haben. Wohin die Reise geht, wissen wir noch nicht. Vielleicht korrespondieren wir später auch mit anderen Schreibern der alten Schreibschriften. Aber vorher müssen wir erst mal die Schrift, den Umgang mit der Spitzfeder und auch das Papier in den Griff bekommen.


    Zur Zeit brauchen wir ein Papier, auf dem wir ordentlich Schreiben üben und die verschiedenen Spitzfedern ausprobieren können. Später werden es eher Briefe sein.


    Viele Grüße, Andi

    Hallo Kalli und Franz


    vielen Dank für Deine Antwort Kalli! Die Idee mit dem Packpapier werde ich mal verfolgen. Der Tipp mit dem Schraffiergerät ist auch gut. Vor allem dann, wenn das Papier blickdicht ist und ich wirklich Linien auf das Papier bringen muss. Das von Franz vorgeschlagene Neusiedlers "Japan Post" ist auch noch im Rennen. Ich kam bloß noch nicht dazu, es zu besorgen. Zwischenzeitlich konnte ich das "Bankpost" der Gohrsmühle testen. Und ich muss sagen, dass ich davon absolut begeistert bin. Es fühlt sich gut an, ist super geleimt und auch so durchscheinend, dass ich mein untergelegtes Blatt gut sehen kann. Es ist zwar etwas teurer als normales Kopierpapier, aber bei meiner derzeitigen Schreibgeschwindigkeit besteht keine finanzielle Gefahr. ;-)


    Beim Stichwort "Packpapier" fällt mir noch etwas ein. Als ich Schulkind war, gab es "Butterbrotpapier". Da ging nicht einmal Fett durch. Das gab es in braun und weiß. Ich muss mal forschen, ob es so etwas noch gibt.


    Im Anhang ist ein Photo von meinem Schreibversuch, den ich vorhin auf dem "Bankpost" gemacht hatte. Dabei kamen drei verschiedene Federn zum Einsatz. Ich weiß noch nicht, welche die beste für mich ist.


    Viele Grüße, Andi


    Hallo Franz,


    ja, genau so hatte ich das gemeint. Man darf die Schrift (genau wie vorher die Lineatur) durch die Seite durchsehen. Aber die Tinte soll nicht durchschlagen.


    Vielen Dank für Deinen Papier-Tipp. :thumbup:

    Hallo Leute,


    ich suche Papier, auf dem ich mit Spitzfeder und Tinte schreiben kann, ohne, dass die Schrift ausblutet oder die Tinte durchdrückt. Das Papier sollte soweit durchscheinend sein, dass man ein untergelegtes Lineaturblatt mindestens erahnen kann. Da ich Anfänger bin, brauche ich das Papier zum Üben, deshalb soll es also auch kein wahnsinnig teures Kalligraphie-Papier sein. Ich habe bereits verschiedene Kopierpapiere mit unterschiedlichem Erfolg getestet. Bei den meisten reißt die Oberfläche auf, und die Schrift blutet aus. Bei manchen drückt die Tinte durch. Am besten war bisher ein Papier von Zweckform, die genaue Bezeichnung habe ich im Moment leider nicht parat, bei dem behalten die Striche ihre Stärke, die Tinte drückt nicht durch, aber es bleiben andauernd Papierfasern an der Spitze hängen.


    Die meisten heutigen sogenannten "Schreibpapiere" sind leider nur noch maschinell, mit dem Kugelschreiber oder eventuell noch mit dem Füllfederhalter beschreibbar. Die Oxford Schreibblöcke mit "Optic Paper" sind auch ganz gut, aber ich hätte lieber einzelne Blätter ohne Perforation und Lochung.


    Federhalter, Federn und Tinte zu beschaffen, war bisher kein Problem. Aber die Papierfrage gestaltet sich knifflig. Ich wäre sehr froh, wenn ihr mir ein paar Hinweise geben könntet.


    Viele Grüße
    Andi