Opas Briefe - Bitte um Lesehilfe

  • Hallo, ich bin an der Entzifferung der Briefe meines Grossvaters, der hier vorliegende ist am 6.11.1943 datiert. Es geht gut voran, leider erschliessen sich mir manche Worte aber immer noch nicht. Deshalb hier meine Bitte um Lesehilfe.;) Es handelt sich jeweils um die markierten Wörter... Herzlichen Dank!


    Anmerkung zum Bild: Ich lese den letzten Satz so: "Aber bei uns .... (konte?) es auch nicht laufen gelassen werden, weil es sonst..."

  • ...es geht weiter...


    Hier lese ich den Abschnitt so: "Unsere Abtg. wird aber die ... hinterlegen. Meine Herrn! - (Anmerkung: typischer Ausruf in der Gegend wo wir herkommen) - Das Päckchen mit Löffel, ... und Äpfeln, sowie das mit dem ausgezeichneten..."

  • #1 es nicht

    #2 Führer

    #3 konte

    #4 Hurra

    #5 Ohren

    # bis man (?)


    Es wäre tatsächlich nett zu wissen, was du bisher von den Briefen entziffern konntest. Vielleicht stellst du also mal eine längere Passage mit Bild ein.

  • #4 Herrn

    #5 Ohren

    # Löffel, Crem... ?

  • Hallo und vielen Dank für die Antworten - ich hatte ursprünglich längere Passagen fotografiert, leider konnte ich diese nicht hochladen, da die Datenmenge überschritten wurde.... deshalb nur die "Schnipsel". Ich werde aber nachher mal versuchen, es einzuscannen, evtl. geht das besser.

  • Es geht an den Endspurt - die Schrift meines Opas wird immer unleserlicher, ich glaube, er war damals schon sehr müde ;-)


    Den Bildausschnitt hier lese ich wie folgt: "Nun ich muss mich da noch mal genau erkundigen, ich käme ja da in Frage. vielleicht könnte (?) ich, wie das .... aufgelöst wird, was nur recht bald geschehen möge, ... ... ... ?! Mal in Glauchau anfragen?"

  • Und hier nun der letzte Teil - und für mich der am schwierigsten zu entziffernde.... Bisher kann ich das erkennen:

    "Und so ... auch ein Ludwig, ...(P? K?) ... . Solcher Blödsinn. Wer (?) Freiberger, ... (M? W?) ..., weil er zurückgekehrt ist. ich möchte gern mal mit ihm sprechen. ich will nun schließen in der Hoffnung, dass Euch mein Sonntagsbrief für Euch, Euch (?) gesund antrifft ... ... mich verlässt."

  • Und so wirds/würds auch bei Ludwig, R. sein.

    Was Freiberger, W. , verwundert, weil er zurückgekehrt ist.

    ich will nun schließen in der Hoffnung, daß Euch mein Sonntagsbrief für Euch, Euch gesund antrifft

    wie er mich verläßt."

  • und noch eins.... Das zweite Wort hatte ich auch als "Führer erkannt, war mir nur nicht ganz sicher. Und der obere Satz ist etwas komisch - ich lese ihn so: "Mir geht es es ... bisher sehr gut."

    Mir geht es es wie bisher sehr gut (ein es zu viel)

  • Hallo, ich bin an der Entzifferung der Briefe meines Grossvaters, der hier vorliegende ist am 6.11.1943 datiert. Es geht gut voran, leider erschliessen sich mir manche Worte aber immer noch nicht. Deshalb hier meine Bitte um Lesehilfe.;) Es handelt sich jeweils um die markierten Wörter... Herzlichen Dank!


    Anmerkung zum Bild: Ich lese den letzten Satz so: "Aber bei uns .... (konte?) es auch nicht laufen gelassen werden, weil es sonst..."

    Nichts ist schlechter, als wenn man nicht ge-

    nügend Wasser hat. Aber bei uns konte es auch

    nicht laufen gelassen werden, weil es sonst...

  • ...es geht weiter...


    Hier lese ich den Abschnitt so: "Unsere Abtg. wird aber die ... hinterlegen. Meine Herrn! - (Anmerkung: typischer Ausruf in der Gegend wo wir herkommen) - Das Päckchen mit Löffel, ... und Äpfeln, sowie das mit dem ausgezeichneten..."

    Unsere Abtg. wird aber die Ohren hinterlegen. Meine

    Herrn! Das Päckchen mit Löffel-Birnen und Äpfeln, ...

  • Ganz herzlichen Dank, Michael Nagel! Das hat mir sehr geholfen und ich kann nun endlich diesen Brief komplettieren. Danach geht es mit dem nächsten weiter, da komme ich sicher ebenfalls auf das Forum zurück ;-)